Was meine Instagram-Bilder über mich verraten

Auf Instagram habe ich die tolle Aktion “20 facts about me” verfolgt und fand es immer schön mehr über die anderen Instagram-Nutzer/Blogger zu erfahren. Und heute möchte ich ein wenig mehr über mich verraten. In letzter Zeit war ich hier eher selten anzutreffen, aber bei Instagram habe ich regelmäßige Bilder veröffentlicht. Was die Bilder über mich verraten, könnte ihr hier erfahren. Viel Spaß mit den folgenden 29 Bildern und den Informationen dazu!

großgewordenaufdembauernhof

1.

Ich bin auf einem Bauernhof groß geworden.

 

suppenkaspar2.

Ich liebe Suppen und  bei mir gibt es sie meist in pürierter Form.

 

 

Marmeladenliebe 3.

Ich liebe es Marmeladen und Gelees selbstzumachen.

 

kochbücher 4.

Für Koch- und Backbücher & Zeitschriften habe ich schon eine Menge Geld augegeben.

 

 

Waschsalon5.

In diesem Bild vereinen sich gleiche einige Informationen über mich. Fotos von mir mag ich meist nicht. Selbstportraits mit dem Handy gelingen mir nicht. In meiner ersten Wohnung hatte ich keine Waschmaschine und Trockner & hab daher den Waschsalon aufgesucht.

 

 

Stoffbeutel6.

Hier gibt es eine große Stoffbeutelsammlung. Ich versuche möglichst immer einen in der Tasche zu haben, damit bei spontanen Einkäufen keine Plastiktüten benötigt werden.

 

 

Kräuter7.

Die Kräuterecke bei meinen Eltern übersteht meist den Winter nicht. Daher gab es die letzten Jahre im Frühjahr einen Korb voller Kräuter. Mit Blumen selbst kann ich nicht so viel anfangen, aber ich freue mich schon darauf meinen Balkon mit Kräutern zu begrünen.

 

 

Kaffebesuch8.

Nicht immer habe ich Lust auf selber backen. Ich genieße ab und an auch Kaffeebesuche.

 

Kaffee9.

Als Kind mochte ich keinen Kaffee. Heute kommt es auf die Zubereitung an. Zu Hause zelebriere ich quasi das Kaffee trinken.

 

 

Kartoffeln10.

Bei uns gab es früher jeden Tag Kartoffeln. Als ich als Jugendliche mit dem Kochen angefagen habe, gab es daher meist etwas anderes als Sättigungsbeilage und dabei ist es auch geblieben. Am liebsten mag ich die Kartoffel als Pellkartoffel oder als Spalten im Ofen mit Rosmarin, Thymian, Zwiebeln & Knoblauch im Ofen gegart und dazu Kräuterquark.

 

Frühstück11.

Am Wochenende genieße ich es in Ruhe zu frühstücken. Ich mag total gerne Brotaufstriche und Schnittchen. Dabei  wälze ich auch gerne in Kochbüchern.

 

 

Kaffeeklatsch12.

Kaffeeklatsch ist was Schönes.

 

verschenken13.

Gerne verschenke ich Selbstgemachtes. Und dafür müssen die Marmeladen / Gelees  hübsch verpackt werden. Das Bild zeigt eine Kooperation – ich hab die Marmelade meiner Schwester liebevoll gestaltet.

 

 

Karten14.

Eine weitere Sammel-Leidenschaft: Dank diversen Postkartenkalendern habe ich eine umfangreiche Sammlung an Postkarten.

 

Nähen15.

Ebenso verfüge ich über eine umfangreiche Stoffsammlung. Zur Zeit nähe ich leider sehr wenig. Am liebsten nähe ich kleine Projekte, bei denen man das Ergebnis bereits innerhalb eines Wochenendes / eines Tages vor Augen hat. Meine Schwester hat einmal einen Adventskalender voller Nähprojekte erhalten.

 

Handball16.

Früher habe ich selber Handball gespielt – heute schaue ich lieber zu.

 

 

PAMK 17.

Durch Post aus meiner Küche bin ich zum Bloggen gekommen. Was aber viel wichtiger ist, ich habe wunderbare Menschen kennenlernen dürfen. Außerdem macht es mir immer viel Spaß Geschenke in der Küche zu zaubern.

 

 

Friseur18.

Früher war ich ein Friseur-Muffel. Letztes Jahr habe ich mich beruflich verändert & dass auch zum Anlass genossen, die Friseur zu ändern. Seit dem geht es einmal im Monat zum Friseur.

 

 

grünerdaumen19.

Die meisten Pflanzen habe ich noch totbekommen. In der Eingewöhnungszeit hat das Zusammenleben noch geklappt, aber nach drei Monaten haben Sie mir meist die rote Karte gezeigt. Zum Glück habe ich inzwischen ein paar Pflanzen gefunden, die es mit mir aushalten. Sukkulenten mag ich beispielsweise ganz gern.

 

Zugfahren20.

Da ich kein Auto habe, nutze ich für die weiten Strecken den Zug. Und “wenn ich groß bin”, kaufe ich mir eine BahnCard 100 für ein Jahr und mache ganz viele Städtetripps. Einen Sommer hatte ich mal einen Monat lang einen Deutschland-Pass & das war ein toller Vorgeschmack.

 

 

kunsthofpassage21.

Ich mache gerne Städtereisen und entdecke Neues.

 

 

Naschwerk 22.

Nervennahrung kann man manchmal auch im Büro gebrauchen. Ab und an profitieren auch die Kollegen von meiner Backleidenschaft.

 

 

Krippe23.

Meine Holzkrippe habe ich letztes Jahr zum ersten Mal aufgestellt und die Möglichkeit den Platz dazu zu haben, hat mich glücklich gemacht. Seit ein paar Jahren hat mir meine Oma zum Geburtstag und Weihnachten eine Figur geschenkt – und manchmal haben auch andere Familienmitglieder bzw. ich mir selber mit einer Ergänzung eine Freude gemacht.

 

weiseworte24.

Für schöne Sprüche kann ich mich begeistern. Außerdem bin ich froh & unendlich dankbar bei der Umsetzung der ein oder anderen kreativen Idee auf die Unterstützung der Familie zurückgreifen zu können.

 

 

stempelliebe25.

Zu Weihnachten gibt es immer eine selbstgemachte “Kleinigkeit” – die bei mir auch schon mal größer ausfallen kann – und dazu eine Karte. Für die Gestaltung der Karten habe ich die Qual der Wahl, welchen Stempel ich verwende.

 

Dortmund26.

In Dortmund lebe ich seit November letzten Jahres. Noch bin ich dabei die Stadt kennenzulernen.

 

 

Adventskalender27.

Meine Schwester und ich schenken uns gegenseitig seit unserer Jugend einen Adventskalender. Dieses Ritual habe ich soo lieb gewonnen.

 

 

münster28.

In Münster habe ich sechs Jahre lang gelebt. Meine Wohnung befand sich in der Nähe zum Kanal. Das Grün am Ufer des Kanals war ab und an mein Balkonersatz.

 

 

Leseratte29.

Ich bin eine große Leseratte. Am liebsten lese ich Krimis. Anlässlich meines Umzuges habe ich letztes Jahr aber einen Schnitt gemacht und mich von den ganzen Romanen getrennt. Die Bücher haben eine Menge Platz im Regal eingenommen & da ich Romane nur einmal lese, habe ich die Bücher weiterverschenkt bzw. gespendet.

 

 

 

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Alltag

Alltag

Manchmal ist man ja sehr im Alltag gefangen und nimmt sich keine Zeit für die Dinge, die einem wichtig sind.  Dann tut es gut, wenn man sich besinnt und sich fragt, wie man seinen Alltag bereichern kann . Für diese Glücksmomente muss man sich Zeit schaffen. Dazu gehört es auch, dass man sich überlegt, was einem gerade momentan wichtig ist. So war es mir wichtig an den letzten beiden Wochenenden Zeit mit meiner Familie zu verbringen und Überraschungen für liebe Menschen vorzubereiten.  Meine Mama hat mich weiter in die Kunst des Einmachens eingewiesen – unser Vorratsregal im Keller ist so voll gefüllt, wie schon lange nicht mehr. Womit genau verrate ich an dieser Stelle nicht, denn das ein oder andere wird zu Weihnachten hoffentlich andere Menschen erfreuen. Die Zeit, die man sich für solche Glücksmomente nimmt, bedeutet auf der anderen Seite natürlich auch, dass diese für andere Dinge nicht zur Verfügung steht. An dieser Stelle werde ich weiterhin von meinen Erlebnissen in der Küche berichten – nur wird es vermutlich weiterhin etwas sporadisch ausfallen. Ich muss gestehen, manchmal verliere ich mich auch in der Küche und gehe so in der Zubereitung auf, dass für das Berichten keine Zeit bleibt. Aber  das ganze Leben ist ein ewiger Lernprozess….

Habt eine schöne Zeit!

Fräulein vom Amt

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Fruchtliebe im Glas

Bei meinen Eltern ist das Marmeladenglas auf dem Frühstückstisch Pflicht. Und wie ist man zur Liebe zum Kochen & Backen verführt worden? In dem man früh eingebunden wurde (sei es beim Bohnen schnippeln, Obst pflücken, aufsuchen, Tomatenpflanzen gießen). So entstand auch die Freude am Marmeladenkochen. Meine Mutter machte sich wieder auf den Weg, um Gurken zu pflücken, die dann eingemacht werden sollte. Und auf dem Obst- und Gemüsefeld konnte man nicht nur Gurken pflücken. Es war auch Himbeerzeit. So pflückte & naschte ich die Himbeeren und machte daraus meine erste Marmelade. Und bei dieser einen Marmelade blieb es nicht. Ich experimentiere ganz gerne & so, dass ein oder andere Mal war es auch misslungen. Manchmal sind auch die Variationen für meine Familie zu gewagt, die mögen ganz gerne klassische Erdbeermarmelade, Johannisbeergelee und Mehrfruchtmarmelade. Bei mir darf auch gerne mal ein Schuss Alkohol mit in die Marmelade.

Für meinen “Zusammen frühstückt es sich besser & schöner”-Korb sollte die Marmelade sommerlich fruchtig sein. Dieses Jahr war meine Mama schon fleißig und hatte die Früchte aus den Gärten zu leckeren Marmeladen und Gelees verarbeitet. Also habe ich mich vom Fruchtangebot im Handel inspirieren lassen und packte Birnen, Limetten, Mangos und Pfirsiche in den Einkaufskorb. Daraus entstand Birnen-Mango-Konfitüre und Pfirsich-Sekt-Gelee.

CIMG4792Für die Birnen-Mango-Konfitüre habe ich zwei Limetten ausgepresst und dreiviertel des Saftes in eine große Schüssel gegeben. Dann habe ich ein Kilo Birnen gewaschen, geschält und geviertelt, das Kerngehäuse entfernt sowie in kleine Würfel geschnitten. Das ergab bei mir eine Menge von etwa 750 g Birnenstückchen. Die Birnenstückchen habe ich zu dem Limettensaft in der Schüssel gegeben und gut vermischt, damit sich die Birnenstückchen nicht braun verfärben. Nun wurde die Mango geschält und das Fruchtfleisch mit dem restlichen Limettensaft püriert. Das ergab bei mir 250 g Mangopüree, das ich dann mit dem Gelierzucker zu den Birnenstückchen gegeben und alles gut vermischt habe. Die Masse zudecken und über Nacht ziehen lassen. Am nächsten Tag habe ich die Konfitürenmasse zum Kochen gebracht und unterständigem Rühren 4 Minuten sprudelnd kochen lassen. Den Schaum habe ich abgeschöpft und dann die heiße Konfitüre in Schraubgläser gefüllt und sofort verschlossen.

CIMG4790Für das zweite Glas Fruchtliebe habe ich 3 kg Pfirsiche in den Dampfentsafter gegeben und 1800 ml Pfirsichsaft erhalten. 600 ml abgekühlter Pfirsichsaft ist dann zusammen mit 200 ml trockenem Sekt in einen großen Kochtopf gewandert. Dann habe ich 500 g Gelierzucker (2:1) und ein Beutel Zitronensäure zugefügt und alles verrührt. Die Masse habe ich unter ständigem Rühren zum Kochen gebracht und ebenfalls 4 Minuten sprudelnd kochen lassen. Das Gelee wurde dann sofort in Gläser gefüllt..

Man kann den Sekt auch durch trockenen Weißwein ersetzen.

Süße Frühstücksmomente wünscht

das Fräulein vom Amt

CIMG4810

Am vergangenen Wochenende habe ich meine Familie und die lieben Nachbarn am Genuss dieser PAMK-Runde teilhaben lassen. Denn mit Blogs, Pinterest, Instagram können sie doch herzlich wenig anfangen & Liebe geht schließlich durch den Magen. So gab es Juttas Spinatrolle, eine Tomaten-Feta-Tarte (nach dem Tarteletts-Rezept), Käse- und Tomaten-Mozzarella-Spieße. Meine Schwester hat Minze aus ihrem Garten mitgebracht und uns Hugo serviert. Da ich Holunderblütensirup nicht mag, habe ich eine extra Wurst mit meinem Zitronensirup bekommen. Zum Nachtisch gab es die Buttermilchcreme und von Jutta inspiriert ungebackenen kleine Cheesecakes mit Blaubeer- & Himbeersoße. Warum von Jutta inspiriert? Weil in Juttas Tasche drei Lieblingskuchen im Glas waren (u.a. auch ein leckerer Cheesecake). Wir haben ein paar schöne Stunden auf dem Balkon verbracht. Da blieb für die Veröffentlichung der sommerlichen Frühstücksrezepte keine Zeit.

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Es knuspert auf dem Frühstückstisch

Wenn das Frühstück etwas ausgiebiger sein darf oder man Gäste erwartet oder natürlich man sich selbst verwöhnt, dann gesellen sich auf den Frühstückstisch noch Knuspermüsli, Obstsalat und eine Quark-Joghurt-Creme. Im Winter mag ich die schokoladige Granolavariante (die hatte ich ja in meinem adventlichen Frühstückspaket und dabei folgendes PAMK-Rezept abgewandelt) sehr – dann einfach mit einer Banane und Milch. Für das sommerliche Frühstück sollte das Müsli auch knuspern. Beim Stöbern im Internet bin ich bei Maja fündig geworden. Dort hat sie das Rezept für Rachel’s Granola veröffentlicht. Ein bisschen abgewandelt habe ich das Rezept, da ich Sonnenblumenkerne & Leinsamen im Brot zwar mag – im Müsli aber nicht so gern und ich auch keine Pecanusskerne im Laden bekommen habe. Daher sind 150 g gehackte Mandeln, 100 g gehackte Walnusskerne und 50 g Haselnusskerne in meine Variante gewandert. Experimente mit den Nussfrüchten sind also erlaubt. Persönlich hacke ich die Nüsse ja am liebsten per Hand. Ich bilde mir ein, dass die Nüsse dann ungleichmäßiger sind und so ihr Geschmackpotential am Besten entfalten können. Meine Mama meinte dazu nur “Einbildung kann auch eine Bildung sein.” Die Rezeptmenge reichte bei mir für sechs 450g-Marmeladengläser bzw. ein 1,8 l Glas vom Möbelschweden .

CIMG4787OK – vor lauter Dekoration sieht man von dem Granola selber nicht viel. Bei meiner letzten Frühstückssause sah das Granola so aus:

102Knusprige Genussmomente wünscht das

Fräulein vom Amt

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Eingeordnet unter Kochen & Backen, Post aus meiner Küche, Zusammen schmeckt es besser

Wie mein PAMK-Körbchen entstand

Das Motto der diesen PAMK-Sause lautete ja “Zusammen schmeckt es besser“.  Wie wahr! Unverheiratete Frauen wurden ja früher mit Fräulein angeredet – und auch das Fräulein vom Amt bestreitet ihr Leben bislang für sich. Und manchmal bleibt, da bleibt der Antrieb für sich selber etwas Leckeres zuzubereiten auf der Strecke. Aber da arbeite ich dran, denn auch alleine kann man es sich gut gehen lassen & verwöhnen, denn dann schmeckt auch ein Essen nur für sich besser und man zehrt davon länger.

Was schmeckt mir also persönlich in netter Gemeinschaft besser? In meiner Familie ist der Küchentisch ja eine lebendige Tafel und offener Ort. Viele schöne Erinnerungen verbinden sich mit diesem Ort. Doch wenn viele Menschen zusammen kommen, ist es auch schwierig alle zufrieden zu stellen. Ein allseits bekanntes Problem denke ich. Was inzwischen aber zur liebgewordenen Tradition geworden ist, ist das samstägliche Familienfrühstück. Daher gab es ja bereits in der Weihnachtsschickerei von mir ein adventliches Frühstück. Bei unserem Frühstück ist der Tisch nämlich voller Leckereien, so dass sich jeder an dem bedienen kann, was er mag. Was nicht fehlen darf auf dem Frühstückstisch sind selbstgemachte Marmeladen oder auch Gelees. In den Gärten der Familienmitglieder finden sich doch viele Leckereien, die verarbeitet werden wollen. Damit stand der erste Bestandteil meines PAMK-Körbchens fest. Letztes Wochenende habe ich dann wieder bei meinen Eltern verbracht und habe die Temperaturen in der Küche noch weiter in die Höhe getrieben. Aber das Ergebnis kann sich sehen lassen, oder?

Zusammenschmecktsbesser-Frühstück

Zusammenschmecktsbesser-Frühstück

Mein Rezeptheft habe ich in Klarsichtshüllen gesteckt, denn so kann man die Rezepte in der Küche nehmen ohne Angst haben zu müssen, dass man sie versaut. Leider reflektiert dadurch das Rezeptheft. Das Fotografieren und ich – nun ja, dass ist auch so ein eigenes Thema… Ich bewundere ja immer die schönen Bilder der anderen. Meist verbringe ich so viel Zeit in der Küche beim Herstellen und Dekorieren der Leckereien, dass die Zeit für schöne Zeit leider auch auf der Strecke bleibt. Meine Kamera ist auch eine nur einfache Kompaktkamera. Wenn ich mal groß bin, dann möchte ich eine Spiegelreflexkamera haben. Der Mensch soll ja schließlich noch Wünsche haben…

In meinem Frühstückskörbchen für Jutta waren:

- Rachel’s Granola

- Chai-Sirup

- Birnen-Mango-Konfitüre

- Pfirsich-Sekt-Gelee

- Vanille-Nuss-Honig

- Backmischung für Blitzbrötchen

- Haselnuss-Schokoladencreme

- Rezeptheftchen

- Filzglückskekse

- Zitronensirup.

Bei Instagram konnte man verfolgen, dass einige PAMK-Teilnehmer sich im Vorfeld mit Dekomaterialien ausgestattet haben.  Ich bin diesmal einen anderen Weg gegangen. In den Runden zuvor habe ich auch neue Stempel bei Casa di Falcone und bastisRIKE bestellt. Bei IKEA oder Gläser & Flaschen Gläser, Flaschen, Stoff u.ä. besorgt. Diesmal habe ich mir selbst auferlegt, die Geschenke in zu Hause vorrätige Gläsern & Flaschen zu füllen und mit vorhandenen Dekomaterialien zu verschönern. Als Sammlerin und Horterin waren auch noch genügend Aufkleber, Servietten, Spitzenpapierdeckchen vorhanden. Und meiner Schwester sei DANK auch Tonpapier und Tonkarton. Ich habe mich letztens nämlich von meinem Tonpapier und -karton getrennt & es meiner Schwester mitgegeben. Ein Teil wurde weiter verschenkt und aus einem Teil stanzte ich dann Papieranhänger aus. Nach fünf PAMK-Runden hat man selber ja auch so einiges beim Thema Dekorieren der Köstlichkeiten dazu gelernt & lernt weiterhin dazu. Diesmal: Dekoriere die Geschenke bevor sie in den Kühlschrank kommen, denn danach halten die Aufkleber auf der Glasfläche leider nicht so gut. Außerdem hat man so seinen eigenen Stil entwickelt.

Sofern ich es nicht vergesse, lege ich meinem Päckchen immer einen Filzglückskeks bei. Die sind einfach schnell selbstgemacht. Wer es nachmachen will, findet hier eine Anleitung. Ich nehme inzwischen den Filz in zwei unterschiedlichen Farben, da mich persönlich die Variante Filz & Stoff nicht so überzeigt hat. Wenn man die Filzkekse noch nicht umgekrempelt hat, kann man sie auch platzsparend vorrätig halten, denn sie sind eine schöne Geschenkidee. Ich habe bei einer Hochzeit z. B. bereits eine kleine Truhe mit Glückskeksen mit Liebesbotschaften & Geld gefüllt und damit viel Eheglück gewünscht.

Daneben habe ich mich inzwischen dazu entschieden, die Rezepte mit Hand zu schreiben und beizulegen. Ich persönlich kann so mehr von mir einbringen, als mit abgetippten Rezepten. Nun ja ich bin keine begnadete Gestalterin am PC und würde die Rezepte und Anhänger nicht so schön hinbekommen wie meine PAMK-Tauschpartnerin aus der Weihnachtsschickerei Julia. Wie schön die Leckereien von Julia aussahen seht ihr hier. Aber so hat halt jeder seine eigenen Fähigkeiten und Talente.

Nach der schwarz-weißen Weihnachtsdeko wurde die Verpackung diesmal in schwarz, weiß, grau und rot gehalten. Und das Ergebnis ist echt total schön geworden – wer hätte vermutet, dass die Vorräte so viel geboten haben. Auch das ist ein Lernerfolg dieser Sause, denn ich kaufe mir persönlich oft schnell einfaches etwas Neues & hätte zu Hause noch etwas, dass sich dafür genauso gut geeignet hätte. So sammelt und sammelt man und häuft Sachen an, die leider vergeblich auf einen weiteren Einsatz warten.

Das Körbchen passt ehrlich gesagt nicht zu meiner Auferlegung, aber ich fand es so bezaubernd & wenn das Paket auf Reisen gegangen wäre, hätte ich ja auch Portokosten bezahlt…

Die Rezepte werde ich nach und nach veröffentlichen. Denn nun werde ich diesen schönen Sonntag genießen.

Viel Spaß beim Zubereiten, Verpacken und Verschenken

wünscht das Fräulein vom Amt

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Eingeordnet unter Kochen & Backen, Post aus meiner Küche, Zusammen schmeckt es besser

Da bin ich wieder und bring Tomaten-Feta-Tarteletts mit!

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Es war eine sehr lange Zeit still hier. Das Leben ist so kunterbunt und bietet einem so viel. Aber auch mein Tag hat nur vierundzwanzig Stunden. Und da haben sich im Jahr 2013 die Stücke des Kuchens “Lebenszeit” mehrfach verändert. Diese Veränderungen bedeuten aber auch, dass die Zeit für diesen Blog für andere Dinge genutzt wurde – so nimmt der Sport wieder eine größere Rolle ein. Aber auch der Genuss spielt weiterhin eine große Rolle. Es wurden weiterhin geschnippelt, gekocht und gebacken & Neues ausprobiert. Auch wenn ich an dieser Stelle nichts geteilt habe, konnte man bei Instagram (http://instagram.com/frlvomamt) ein paar Eindrücke gewinnen.

211Mein altes Kinderzimmer bei meinen Eltern habe ich vor einigen Jahren renoviert und nun prangt über dem Bett das Zitat

Zeit, die man sich nimmt,

ist Zeit, die einem etwas bringt.

(Ernst Ferstl).

Nachdem ich bei der fünften Post aus meiner Küche-Runde aus Zeitgründen ausgesetzt hatte, habe ich mir diesmal wieder die Zeit für diese wundervolle Idee genommen. Denn die Teilnahme an Post aus meiner Küche bereitet mir immer sehr viel Freude. Vom Ideensammeln nach Bekanntgabe des Themas, dem Kochen & Backen der Leckereien  sowie dem Dekorieren und Verpacken brenne ich voller Tatendrang. Bislang konnte ich nur außerhalb von Post aus meiner Küche Menschen persönlich meine kulinarischen Geschenke überreichen. Diese Runde lautet das Motto “Zusammen schmeckt es besser” und da meinte Bobby Filter es gut mit mir. Meine Tauschpartnerin Jutta von Kreativfieber wohnt nämlich auch in Münster und so haben wir uns am Montag zu einer persönlichen Übergabe am Aasee getroffen. Die Picknickdecke wurde ausgebreitet, Zitronenlimonade (das Zitronensirup-Rezept habe ich hier schon verraten) geschlürft, Tomaten-Feta-Tarteletts (in Anlehnung an Inas Rezept mit ein paar Oliven und Pinienkernen verfeinert) und Buttermilchcreme mit Erdbeersoße (Rezepte sind hier zu finden, statt der Himbeeren habe ich Erdbeeren verwendet, schmeckt aber auch gut mit Blaubeeren) gegessen. Wir haben uns richtig gut unterhalten und der Start in die Woche hätte nicht besser sein können. Was für Leckereien ich von Jutta erhalten habe, verrät sie heute noch auf ihrem Blog. Ein Klick dorthin lohnt sich, die Köstlichkeiten, die ich bislang aus ihrer selbstgenähten Tasche geholt habe, sind sooo lecker, dass sie auf jeden Fall nachgemacht werden. Was ich mir diesmal für Post aus meiner Küche habe einfallen lassen, werde ich am Wochenende berichten. Schöne Bilder meiner Post aus der Küche, einem Rückblick auf unser Blind-Date aus Juttas Sicht und dem Inhalt finden die Neugierigen hier.

Viel Spaß beim gemeinsamen Kochen, Backen & Genießen wünscht

das Fräulein vom Amt

380Liebe Jutta!

Auch ich bedanke mich herzlich für den schönen Abend und Deine tolle Tasche voller Köstlichkeiten.

Mareike

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Bratapfelsirup

CIMG4652Gelb und rot leuchteten die Äpfel am Apfelbaum meiner Eltern und die habe ich gepflückt. Also früher wurden solch schöne Äpfel nicht für das Entsaften verwendet, habe ich zu Hören bekommen. Aber ich finde diese schönen Äpfel haben dem Gelee & dem Apfelsaft einen gar wunderbaren Geschmack gegeben. Mit dem Dampfentsafter habe ich die Äpfel entsaftet. Aus einem Teil des Apfelsaftes habe ich Bratapfelsirup gemacht.

CIMG4713Zutaten (für 1200 ml):

  • 750 ml Apfelsaft
  • 1000 g weißer Kandis
  • 20 g Zitronensäure
  • 3 Zimtstangen
  • 2 – 3 Tropfen Bittermandelaroma

Zubereitung:

  • In einen Topf den Apfelsaft, den weißen Kandis, die Zitronensäure und die Zimtstangen geben und vermischen. Die Masse zum Kochen bringen und etwa 10 Minuten sirupartig einkochen lassen.
  • Den Topf vom Hernd nehmen und die Zimtstangen entfernen. Das Bittermandelaroma hinzufügen und nochmals gut umrühren. Wer mag fügt noch etwas Zimtpulver hinzu.
  • Man kann die Zimtstangen auch in die vorbereiteten Flaschen geben, dann zieht der Bratapfelsirup mit der Zeit noch Zimtaroma.
  • Den Bratapfelsirup noch heiß in ausgespülte Flaschen füllen und verschließen.

Tipps:

  • Ungeöffnet ist der Bratapfelsirup etwa 4 Monate haltbar.
  • Der Bratapfelsirup kann den Begrüßungssekt beim Frühstück aromatisieren oder aber auch zu Eis, Pudding, Quark und Joghurt gereicht werden.

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Eingeordnet unter In der Weihnachtsschickerei, Kochen & Backen, Post aus meiner Küche